Welche Materialen brauche ich, wenn ich mit dem Aquarellmalen beginnen möchte?

von | Feb. 26, 2026 | Aquarelltechniken und Grundlagen | 4 Kommentare

Sehr oft höre ich die Frage: Du, Katharina – ich möchte jetzt doch endlich mal mit der Aquarellmalerei beginnen, aber was für Farben soll ich mir denn da kaufen? Welche Pinsel sind gut und welches Papier benötige ich denn überhaupt dafür – es gibt so viele verschiedene?!

Ja, die gibt es tatsächlich! Und damit Du nicht verzweifelt im Laden stehen musst oder verwirrt im Online-Shop für Künstlerbedarf herumirrst, gebe ich Dir in diesem Blogartikel eine Übersicht über die 3 wichtigsten Anschaffungen, die Du für die Aquarellmalerei als Anfänger/in unbedingt brauchst.

Pinsel

Wenn Du Dich schon einmal in einem Künstlergeschäft umgesehen hast, wirst Du bemerkt haben, dass es dort sehr viele verschiedene Pinsel gibt….. Pinsel mit festen Borsten, Pinsel mit feinen Haaren, lange Pinsel, kurze Pinsel, Pinsel mit Echthaar und Pinsel mit synthetischen Borsten. Und Du hast dich vielleicht gefragt, wie um Himmels willen, du dich hier zurecht finden sollst?!

Was sind Aquarellpinsel und welche Pinselarten gibt es?

Aquarellpinsel kannst Du daran erkennen, dass sie ganz weiche und lange Borsten haben und über einen kurzen Stiel verfügen. Pinsel für die Ölmalerei hingegen haben einen langen Stiel und dicke Borsten. Acrylpinsel besitzen kurze, weniger elastische Borsten, da sie auch dickere Farbschichten bewältigen müssen.

Die 3 wichtigsten Pinsel, die du in der Aquarellmalerei auf jeden Fall brauchst sind:

  • Rundpinsel
  • Verwaschpinsel
  • Detailpinsel

Rundpinsel sind die Allrounder in der Aquarellmalerei. Sie haben einen runden Bauch, mit dem sie viel Wasser speichern können. Und sie haben eine feine Spitze, mit der Du feine Linien malen kannst.

Der Verwaschpinsel ist eine speziellere Art und die große Variante eines Rundpinsels. Er kann noch mehr Wasser aufnehmen, speichert viel Farbe und ist perfekt geeignet für großflächige und lockere Farbaufträge.

Detailpinsel sind sehr kleine, fein zulaufende Rundpinsel, die meist am Ende eines Bildes für Details eingesetzt werden. Sie nehmen nur wenig Wasser auf, geben es aber kontrolliert wieder ab, sodass feine Linien und Akzente, Konturen oder Strukturen sauber gesetzt werden können. Typische Größen sind 0,00 oder 000. Entscheidet ist aber nicht unbedingt die Größe, sondern die Spitze.

Achte beim Pinselkauf immer auf eine gute Qualität, denn nur so hast du die Kontrolle beim Malen und kannst es auch genießen!

Wie erkenne ich gute Qualität bei Aquarellpinseln?

Es gibt 4 Auswahlkriterien, die dir helfen schlechte Pinsel von guten Pinseln zu unterscheiden.

Die Pinselspitze

Ein guter Aquarellpinsel hat eine feine Spitze. Achte beim Kauf darauf, dass die Haare gleichmäßig geschnitten sind und sie nicht abstehen.

Außerdem behält ein guter Pinsel auch im nassen Zustand stets eine feine Spitze und franst nicht aus. Ausgefranste Spitzen sind im Neuzustand immer ein Zeichen für mindere Qualität.

Die Auf- und Abnahmefähigkeit von Wasser

Nicht jeder Pinsel mit weichen Borsten eignet sich gleich gut für die Aquarellmalerei. Hochwertige Aquarellpinsel speichern das Wasser und geben es gleichmäßig ab. Billige Pinsel hingegen sind entweder zu „durstig“, das bedeutet, dass sie das aufgenommene Wasser auf einmal abgeben und es zur ungewollten Farbflecken kommt. Oder sie sind zu trocken: die Linien brechen beim Malen ständig ab und ein kontrollierter Farbauftrag wird somit unmöglich. Frust ist vorprogrammiert!

Genau das ist aber in der Aquarellmalerei ja die große Kunst: das kontrollierte Aufnehmen und Abgeben von Wasser und Farbe. Nur so kannst du Farben sanft auftragen und bekommst wunderschöne, gleichmäßige Farbverläufe auf dein Papier.

Die Spannkraft

Hier ein kleiner Test für Dich: Biege die Haare sanft mit dem Finger. Ein hochwertiger Pinsel federt in seine ursprüngliche Form zurück. Bleibt er krumm oder wirkt schlaff, wird es später sehr schwer werden, präzise Linien damit zu führen.

Die Verarbeitung

Der Metallring (Zwinge) sollte fest sitzen und keine scharfen Kanten aufweisen. Wackelt er, wird der Pinsel nicht lange halten. Auch der Stiel sollte sauber lackiert sein – abplatzender Lack ist ein Warnsignal.

Pinsel aus Naturhaar oder Synthetik – wo liegt der Unterschied?

Du weißt jetzt, worauf du beim Pinselkauf achten musst. Bleibt nur noch die Frage: Naturhaar oder Synthetik? Diese Frage ist nicht ganz so leicht zu beantworten, da es eine sehr individuelle Entscheidung ist. Beide Pinsel haben ihre Berechtigung, unterscheiden sich aber deutlich in ihren Eigenschaften.

Naturhaarpinsel

Pinsel aus Naturhaar werden aus echtem Tierhaar hergestellt (z.B. Rotmarder, sibirisches Frettchen (Kolinsky) oder Eichhörnchen (Fehhaar). Sie können besonders viel Flüssigkeit speichern und wieder abgeben. Naturhaarpinsel sind noch weicher und reagieren sehr sensibel auf Druck. Sie gelten als besonders hochwertig, sind jedoch teuer und empfindlich in der Pflege.

Synthetikpinsel

Synthetische Aquarellpinsel bestehen aus speziell entwickelten Kunstfasern, die Naturhaar immer besser imitieren. Sie haaren nicht, sind formstabil, robust und pflegeleicht. Ihre Wasseraufnahme ist etwas geringer, dafür geben sie die Farbe kontrollierter ab. Das macht sie ideal für Anfänger, die erst noch ein Gefühl für Wasser und Farbe entwickeln. Außerdem sind sie deutlich günstiger.

Wer zudem den Tierschutzaspekt berücksichtigen möchte, findet in modernen synthetischen Pinseln eine hochwertige tierfreundliche Alternative.

Pinselgrößen – welche brauche ich wirklich?

Du glaubt es mir vielleicht nicht gleich, aber Du brauchst als Anfänger gar nicht so viele verschiedene Pinsel in so vielen verschiedenen Größen.

Gerade Anfänger greifen häufig zu sehr kleinen Pinseln, da sie glauben, dass sich damit Details besser malen lassen. Soll ich dir was verraten? Das Gegenteil ist oft der Fall: Ein etwas größerer Pinsel mit guter Spitze, speichert mehr Wasser und ermöglicht dir eine gleichmäßige Linie.

Für den Einstieg in die Aquarellmalerei empfehle ich dir:

  • 3 Rundpinsel in den Größen 10, 6 und 4 (wenn du größere Bilder als 30x40cm malen möchtest Gr.10, 8 und 6)
  • 1 Verwaschpinsel (Rundpinsel) mit der Breite um die 7mm (achte auf die Herstellerangaben)
  • 1 Detailpinsel (Rundpinsel) in Größe 2

Mit diesen 5 Pinseln bist Du erstmal gut ausgestattet. Wenn Du im Laufe der Zeit dann Deine Richtung gefunden hast, kannst Du immer noch speziellere Pinsel und andere Größen hinzukaufen und Deinen Pinselbestand aufstocken.

Aquarellfarben

Kommen wir nun zu den Aquarellfarben – sie sind wasserlöslich und durch ihre Leichtigkeit und Transparenz besonders vielseitig einsetzbar. Sie lassen sowohl zarte als auch kräftige Farbtöne zu, was das Malen mit ihnen so reizvoll macht. Bevor Du Dich für eine bestimmte Marke entscheidest, lohnt sich ein Blick auf die verschiedenen Farbarten.

Farbarten: Näpfchen oder Tuben?

Näpfchenfarben

Perfekt für Anfänger/innen sind die Farben aus den Näpfchen. Sie werden einfach mit Wasser angefeuchtet und sind auch nach dem Trocknen schnell wieder einsatzbereit. Zudem sind sie sehr gut dosierbar, was den Umgang mit der Farbe am Anfang deutlich erleichtert. Außerdem sind sie langlebig und praktisch, wenn du deine Farben unterwegs oder auf Reisen mitnehmen möchtest.

Einen kleinen Nachteil haben Farben im Näpfchen allerdings: Gerade bei großflächiger Malerei trocknet die Farbe in Näpfchen schneller an, sodass sie zwischendurch erneut aktiviert werden muss.

Tubenfarben

Aquarellfarben in Tuben haben andere Stärken als Näpfchenfarben. Da die Farbe bereits weich ist, wird der Pinsel beim Aufnehmen weniger beansprucht. Sie eignen sich besonders gut für größere Farbflächen und ermöglichen einen sehr intensiven Farbauftrag.

Der Nachteil von Tubenfarben: Sie können schnell austrocknen und müssen immer sorgfältig verschlossen werden. Außerdem ist die Dosierung weniger kontrolliert: Je nach Mischungsverhältnis kann die Farbe zu dünn werden und die Pigmente setzten sich im Wasser unterschiedlich ab. Für kleine Farbmengen ist die Entnahme oft umständlich, weshalb Tubenfarben für Anfänger weniger geeignet sind.

Qualität vs. Preis: Muss es gleich das Teuerste sein?

Neben der Frage nach Näpfchen oder Tuben kommt auch oft das Thema Qualität ins Spiel. Du hast Dir vermutlich auch schon die Frage gestellt, ob günstige Farben für den Anfang ausreichen oder ob es gleich das teuerste Material sein muss?

Die Antwort ist ein klares Nein: Es muss nicht das teuerste Material sein. Denn für den Anfang sind nicht die teuersten Farben endscheidend, sondern viel mehr der Umgang mit Wasser, Pinsel und Farbe,

Professionelle Farben vs. Studienfarben

Der große Unterschied zwischen professionelle Farben und Studienfarben ist der: Farben in Künstlerqualität haben immer eine höhere Konzentration an Pigmenten als Farben in Schülerqualität.

Hochwertige Pigmente sorgen für bessere Lichtechtheit und Farbbeständigkeit. Dadurch lassen sich die Farben leichter mischen und es ergeben sich noch schönere Farbschichten.

Für den Einstieg eigenen sich Studienfarben oder günstigere Produktlinien hochwertiger Marken sehr gut.

Sie sind günstiger, erlauben das Ausprobieren und Üben, ohne dass Du dir Sorgen über die Kosten machen musst. Allerdings erhalten sie oft Füllstoffe, die die Farbe etwas stumpf wirken lassen und manchmal ist es schwierig, feine Farbübergänge zu erzielen. Aber nichtsdestotrotz kann man mit ihnen hervorragend das Aquarellmalen erlernen.

Qualität statt Quantität

Von „No Name“ Produkten, die man in 1€-Läden oder in größeren Drogerien kaufen kann, rate ich dringend ab! Diese Farben (und auch Pinsel) sind nicht besonders hochwertig und führen schnell zu Frust, wenn beim Mischen nur stumpfe und matte Farben zum Vorschein kommen.

Merke Dir also: Lieber wenige Farben in wirklich guter Qualität, als viele billige Farben, Die Dich nie glücklich machen werden! (Das gilt auch für die Pinsel.)

Wieviel Farben brauche ich als Anfänger/in wirklich?

Der Mythos vom großen Farbkasten hält sich hartnäckig. Viele Anfänger/innen glauben, dass man für den Einstieg gleich einen großen Farbkasten mit allen möglichen Farben braucht. Dabei ist das gar nicht nötig.

Für den Anfang reichen 8 gut gewählte Farben völlig aus:

Ein warmes und ein kühles Blau, ein warmes und ein kühles Rot sowie ein warmes und ein kühles Gelb. Das sind zum Beispiel:

  • Phtaloblau und Ultramarinblau
  • Kadmiumrot und Dunkelrot (oder Karmin)
  • Kadmiumgelb, zitron und Indischgelb

Außerdem noch

  • Sienna, gebrannt
  • Paynesgrau

Grün, Orange und Lila musst Du nicht extra kaufen – diese Farben lassen sich ganz leicht selbst mischen. Aus Gelb und Blau entstehen die verschiedenen Grüntöne, oft sogar natürlicher als vorgemischte Grüntöne, die in vielen Farbkasten-Sets unnatürlich wirken. Aus Rot und Blau lässt sich Violett herstellen und kräftige Orangetöne entstehen durch das Mischen von Gelb und Rot. Auf diese Weise lernst Du gleichzeitig, die Farben zu kombinieren und Dein Farbkasten bleibt überschaubar.

Auf reines Schwarz kannst Du verzichten, da es in der Natur kaum vorkommt – ein Farbton wie Paynesgrau wirkt meist harmonischer und natürlicher.

Meine Erfahrung

Ich habe damals mit dem Akademie Aquarell Künstler-Aquarellfarbkasten von Schmincke mit 12 halben Näpfchen begonnen. Und erst einige Jahre später habe ich dann meine Farbpalette erweitert und auf die professionellen Künstlerfarben von Schmincke Horadam gewechselt.

Aquarellpapier – die wichtigste Grundlage

Nachdem wir uns die Farben angeschaut haben, kommen wir nun zu einem weiteren entscheidenden Material beim Aquarellmalen: dem Papier.

Auch hier gibt es wieder eine große Auswahl an Papierarten, Stärken und Texturen. Und das schauen wir uns jetzt mal gemeinsam an.

Baumwollpapier oder Zellstoffpapier – welches Aquarellpapier ist besser?

Aquarellpapier aus 100% Baumwolle nimmt Wasser gleichmäßig auf, wodurch weiche Farbübergänge und harmonische Farbverläufe entstehen. Günstiges Aquarellpapier aus Zellstoff hingegen verzieht sich beim Anfeuchten schnell, bildet Wellen und erschwert Dir einen kontrollierten Farbauftrag.

Du siehst also: Wenn es ein Aquarellzubehör gibt, das wichtiger ist als alles andere, dann ist es das Papier! Selbst die teuerste Aquarellfarbe wird auf schlechtem Papier matt und trüb aussehen und Du wirst ein gewelltes Ergebnis enttäuscht in den Händen halten.

Die 3 Texturen von Aquarellpapier im Überblick

Aquarellpapier gibt es in drei unterschiedlichen Oberflächenstrukturen, die jeweils andere Eigenschafen mitbringen:

Kaltgepresstes Aqaurellpapier (Cold Pressed/ matt)

Kaltgepresstes Aquarellpapier ist die am häufigsten verwendete Variante und eignet sich besonders gut für Anfänger. Die leicht körnige Oberfläche sorgt dafür, dass sich die Farbe gut im Papier festsetzt und natürliche lebendige Effekte entstehen. Es ist ideal für Blumen, Pflanzen und Vogelmotive und bietet eine gute Balance zwischen Kontrolle und Ausdruck.

Heißgepresstes Aquarellpapier ( Hot Pressed/ satiniert)

Heißgepresstes Aquarellpapier besitzt eine sehr glatte Oberfläche und eignet sich hervorragend für feine Detailarbeiten, wie Blüten, Illustrationen und Portraits. Da die Farbe auf der Oberfläche länger beweglich bleibt, hast Du mehr Zeit zum Ausarbeiten. Allerdings finde ich das Malen auf heißgepresstem Papier schwieriger und empfehle Anfänger/innen lieber zu kalt gepresstem Aquarellpapier.

Raues Aquarellpapier

Raues Aquarellpapier hat, wie der Name schon sagt eine raue Struktur. Dadurch kannst Du dramatische Effekte erzeugen, was sich hauptsächlich in der Landschaftsmalerei mit viel Struktur, wie z. Bsp. felsigen Gelände oder verwitterten Gebäuden wiederfindet. Für Anfänger/innen ist diese Papierart eher als Ergänzung geeignet und weniger als Startpapier.

Papiergewicht – wie stark sollte Aquarellpapier sein?

Je leichter Aquarellpapier ist (z.B. 190g/m²), um so mehr neigt es dazu, sich bei Nässe zu wellen. Schwereres Aquarellpapier mit 640g/m² kann deutlich mehr Wasser aufnehmen und eignet sich besonders gut für die Nass-in-Nass-Technik. Auch mehrere feuchte Lasuren (dünne Farbschichten), übersteht es ohne Wellenbildung. Daher nutzen die meisten Aquarellmalende Aquarellpapier mit 300g/m².

Fazit: Gerade am Anfang braucht es beim Aquarellmalen nicht viel

Ein paar gut ausgewählte Rundpinsel in drei bis fünf verschiedenen Größen, die sich angenehm führen lassen und eine schöne Spitze haben, reichen völlig aus. Moderne synthetische Pinsel sind anfangs die beste Wahl. Sie verzeihen kleine Fehler, behalten ihre Form und bieten viel Kontrolle. Mit ihnen lassen sich sowohl Blätter und Blüten, als auch Tiermotive erstaunlich vielseitig malen – oft sogar bis ins Detail.

Wichtiger als ein großer Farbkasten oder hochpreisige Farben ist der bewusste Umgang mit Wasser, Farbe und Papier. Eine kleine Farbpalette hilft Dir dabei, das Mischen zu lernen und ein Gefühl für Deine Farben zu entwickeln, ohne dass Dich zu viele Farben ablenken und Du Dich überfordert fühlst.

Für den Einstieg in die Aquarellmalerei ist hochwertiges Papier das Allerwichtigste. Empfehlenswert ist kaltgepresstes Aquarellpapier aus 100% Baumwolle mit einem Gewicht von etwa 300g/m², da es Wasser gleichmäßig aufnimmt und sich gut kontrollieren lässt.

Meine Empfehlungen – diese Marken verwende ich auch

Mit einfachen, soliden Materialien kannst Du Dich nun ganz auf das Üben und Ausprobieren konzentrieren. Denn nun weißt Du, was Du wirklich brauchst, um in die Welt der Aquarellmalerei eintauchen zu können. Um Dir die Kaufentscheidung so einfach wie möglich zu machen, habe ich Dir kurz meine Materialien, die ich in meinen Anfängen verwendet habe und die ich teilweise immer noch nutze, aufgeschrieben:

Pinsel

  • da Vinci Nova Synthetics, Serie 1570, Rundpinsel in den Größen 10, 6, 4 (und ggf. die Gr. 2 für Details)
  • da Vinci casaneo, Französischer Verwaschpinsel, Serie 498 in der Größe 2 (Breite: 7,4mm)

Aquarellfarben-Set für Einsteiger

  • Aquarell-Set von Schmincke Akademie mit 12 halben Näpfchen

Einzelne Farben in halben Näpfchen

  • Hersteller Schmincke Akademie (Studienfarben): Hellgelb zitron (222), Indischgelb (225), Kadmiumrot (332), Karmin 333), Ultramarin (443) und Paynesgrau (770)
  • Hersteller Schmincke Horadam (Künstlerfarben): Phtaloblau (484) und Siena, gebrannt (661)

Aquarellpapier

  • Eigenmarke boesner – Aquarelle 300 Profi-Aquarellblock 300g/m², matt
  • Hahnemühle Britannia Akademie-Aquarellblock 300g/m², matt
  • Canson – Montval Aquarellblock 300g/m², feinkörnig

Der wichtigste Schritt ist letztlich, einfach anzufangen und dir Zeit zu geben, deinen eigenen Weg in der Aquarellmalerei zu finden. Alles Weitere darf sich mit der Zeit entwickeln, wenn Erfahrung, Neugier und Dein eigener Stil wachsen.

Hast du noch Fragen? Welche Materialien nutzt Du bereits oder möchtest Du mal ausprobieren?

Schreibe es mir gerne unten in die Kommentare!

Hi, ich bin Katharina!

In diesem Blog findest Du ausführliche Artikel rund um die Aquarellmalerei mit Pflanzen und Vögeln.

Entdecke praktische Tipps zu Aquarelltechniken, Materialkunde, Schritt-für-Schritt-Anleitungen und kreativen Projekten, die Dich dabei unterstützen, deine Liebe zur Natur künstlerisch auszudrücken.

4 Kommentare

  1. Wow, was für ein ausführlicher und informativer Artikel. Danke!
    Deine Tipps sind wirklich super. Gerade was die Pinsel angeht, wäre ich total überfordert.
    Ich hab direkt Lust bekommen, loszuziehen und mir Pinsel, Farbe und Papier zu kaufen. ☺️

    Antworten
  2. Wow – vielen Dank für diese vielen Tipps! Ich organisiere demnächst eine Feier, bei der wir auch Aquarell-Bilder malen wollen und Dein Artikel hat mir dabei gerade sehr geholfen und motiviert – vielen Dank!!

    Antworten
    • Liebe Michaela,
      vielen herzlichen Dank und ich freue mich sehr, dass ich Dich mit meinem Artikel motivieren konnte. 😉
      Viel Spaß beim Malen!

      Antworten

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